Die 5 Phasen der Goldproduktion seit 1968

Mit der Aufhebung der fixen Bindung des Goldpreises an den US-amerikanischen Dollar im Jahr 1968 veränderte sich die Goldproduktion in den folgenden Jahren nachhaltig. Ein steigender Goldpreis löste Investitionen in Exploration und Förderung  aus., wodurch sich die jährliche Goldförderung in den letzten 50 Jahren mehr als verdoppeln sollte.

Die detaillierte Entwicklung findet sich in im Buch "Die Goldproduktion der letzten 50 Jahre" behandelt. Im Nachhinein lassen sich fünf unterschiedliche Perioden feststellen, die auf den folgenden Seiten beschrieben werden.

 

Phase 1: Die Befreiung des Goldpreises - Abschwung und Zeiten der  Unsicherheit

                 1968 - 1980

Phase 2: Goldpreis-Rallye und neue Minen 1980 - 1990

Phase 3: Preisstagnation und Förderwachstum von 1990 - 2002

Phase 4: Die lange Rallye von 2003 - 2012

Phase 5: "Cash is King" - der große Absturz 2012 - 20xx

 

Phase 1: Die Befreiung des Goldpreises - Abschwung und Zeiten der                      Unsicherheit 1968 - 1980

 

Welt-Goldproduktion im Zeitraum 1968 bis 1980

Die Funktion des Goldes änderte sich mit der Aussetzung der Einlösepflicht der US-amerikanischen Notenbank durch ein Dekret von US-Präsident Nixon vom 15. August 1971. Jetzt konnte auch keine ausländische Notenbanken mehr bei der Federal Reserve Bank Gold gegen Dollar beziehen. Privatpersonen war dies schon seit 1968 nicht mehr möglich. Über Jahrhunderte hatte der Goldstandard gegolten, der den Wert einer Währung mit dem Wert einer Unze Goldes verknüpfte: ab dem Jahr 1934 war der Wert einer Feinunze Gold auf 35 US-Dollar festgesetzt. Nach Nixons Dekret schwankte der Goldpreis dagegen täglich. Gold war ein Edelmetall wie Silber oder Platin, hatte aber keinen fest definierten Wert mehr.

 Die Besitzer von Gold und die Bergbau-Unternehmen waren sehr verunsichert, denn es war ungewiss, welche Rolle Gold in Zukunft spielen würde. Industrieller Verbrauch und der Bedarf für Schmuckherstellung waren deutlich geringer als die jährliche Produktion. Und Goldhortung, also privater Goldbesitz, war zum damaligen Zeitpunkt in vielen Ländern, vor allem in der kommunistischen Welt und in den USA, verboten.

 Zuviel produziertes Gold hatten die Notenbanken zuvor immer zum fixen Preis von 35 Dollar aufgekauft und in ihre Tresore gelegt. In den Jahren  1948 bis 1964 waren dies ca. 8.000 Tonnen oder fast 50% der Gesamtproduktion dieser Jahre. In den Speichern der Notenbanken lagerte somit fast die Hälfte allen jemals geförderten Goldes. Die große Frage war nun: was würde mit diesem Gold geschehen? Falls die Notenbanken ihre Vorräte schnell auf den Markt werfen würden, bestand die Gefahr, dass der Goldpreis ins Bodenlose abstürzen konnte. Also alles in allem keine gute Perspektive, um neue Goldlagerstätten zu suchen und zusätzliche Minen zu planen und zu errichten. Aufgrund dieser Unsicherheit  bewegte sich der Goldpreis von 1968 bis 1972 zunächst in sehr engen Grenzen und schwankte bis 1972 zwischen 39 Dollar und 74 Dollar.

 Einen Schub für den Goldpreis gab es, als die US-Regierung Mitte 1974 das Verbot des Goldbesitzes für amerikanische Bürger mit Wirkung zum Jahresende aufhob. Der Preis zog bis 1975 zwar deutlich bis auf 160 Dollar an, fiel dann aber in den folgenden beiden Jahren wieder zurück, als die Federal Reserve Bank 2 Millionen Unzen verkaufte, um die Spekulation zu dämpfen und den Goldpreis zu stabilisieren.

Als nicht hilfreich erwies sich zudem die Ankündigung des Internationalen Währungsfonds 25 Millionen Unzen – das entspricht einer Menge von rund 770 Tonnen Gold - aus seinen Beständen in den folgenden vier Jahren verkaufen zu wollen.  Dieser Wechsel im Verhalten der Notenbanken schockte die Märkte und wird anschaulich in der folgenden Grafik.

Waren die Notenbanken bis 1965 immer als Nettokäufer aufgetreten, so flossen im Zeitraum von 1966 bis 1979 nicht weniger als 3.000 Tonnen Gold in den Markt zurück. Im folgenden Jahrzehnt von 1980 bis 1990 hielten sich Käufe und Verkäufe der Zentralbanken annähernd die Waage, während danach die Verkäufe wieder deutlich anzogen.

Nettogoldkäufe und -verkäufe der Notenbanken von 1948 bis 1980 (nach GFMS 2017)

 

 

Woraus resultierte der große Einfluss der Notenbanken auf den Goldpreis? Ein kurzer Blick auf die Minen-Jahresproduktion in den siebziger Jahren von ca. 1.200 bis 1.300 Tonnen und die vorhandenen Bestände der Notenbanken von ca. 36.000 Tonnen verdeutlicht das Dilemma der Investoren. Sollte auch nur ein Teil dieser gewaltigen Reserve plötzlich auf den Markt kommen, wäre ein Rückgang des Goldpreises nahezu sicher unvermeidbar. Dieses Risiko machte eine langfristige Investition in neue Minen zu einem va banque Spiel und führte zu einer nachhaltigen Investitions-Zurückhaltung.

 

Die mangelnde Attraktivität von Neuinvestitionen bis Ende der siebziger Jahre reduzierte die Goldförderung bis 1980 kontinuierlich. Südafrika hatte im Jahre 1970 noch 1.000 Tonnen produziert und war auf 675 Tonnen im Jahr 1980 zurückgefallen. Ähnlich sah es auch in den anderen Hauptförderländern  UdSSR, USA, Kanada und Australien aus. Die UdSSR verloren fast 100 Tonnen, nahezu ein Drittel ihrer Produktionsmenge. Selbst die USA schafften es 1980 nicht mehr über eine Million Unzen Gold zu produzieren, das sind nur noch ca. 30 Tonnen.

 

 

Land

Goldproduktion 1970

Goldproduktion 1980

Veränderung

Südafrika

1.000 to

675 to

-32%

UdSSR

347 to

258 to

-26%

USA

54 to

30 to

-44%

Kanada

75 to

51 to

-32%

Australien

19 to

17 to

-10%

China

2 to

45 to

 

restliche Welt

126 to

155 to

+23%

Summe

1.623 to

1.231 to

-24%

  

 Goldproduktion der größten Förderländer im Vergleich der Jahre 1970 und 1980 (nach GFMS)

 

 

Phase 2: Goldpreis-Rallye und neue Minen 1980 - 1990

 

 

In den Jahren 1979/1980 war die weltpolitische Lage von großer Unsicherheit geprägt. Die Sowjetunion marschierte in Afghanistan ein, der Iran erlebte den Sturz des Schah-Regimes und im Irak übernahm Saddam Hussein die Macht. Kurz danach kam es zum Ersten Golfkrieg zwischen dem Iran und dem Irak, der nahezu ein ganzes Jahrzehnt andauern sollte. Die Zweite Ölkrise dauerte nur einige Monate an, dennoch führten diese Ereignisse zu einem zunächst stark ansteigenden Goldpreis, der sich danach auf relativ hohem Niveau um die 400 Dollar stabilisierte. Da die Weltwirtschaft sich in einer Rezession befand, wurden Stahl, Kupfer und fossile Energieträger nicht mehr so stark nachgefragt. Dies führte, zusammen mit dem relativ hohen Goldpreis, zu weltweit stark ansteigenden Explorationen nach Gold.

Entwicklung der Welt-Goldproduktion 1970 - 1990

 

 

Vorreiter waren die US-amerikanischen und kanadischen Bergbau-Unternehmen. In den USA entwickelte sich der Carlin Trend im Bundesstaat Nevada zu einem Hotspot der Goldproduktion. Angeführt von Newmont und seiner Carlin Mine, die durch die Gold Quarry Mine erweitert wurde, gefolgt von Barrick mit der Goldstrike Mine, steigerten die USA ihre Goldproduktion in nur sechs Jahren um das Dreifache, - von 30 Tonnen auf 116 Tonnen. Die  eingesetzten fortschrittlichen Technologien machten die neuen Minen, - z. B. Enfield Bell, Jerritt Canyon, Mercur, Golden Sunlight, Fortitude, McLaughlin und die Cannon Mine - sofort zu Produktions-Spitzenreitern der Vereinigten Staaten. Die USA stiegen Mitte der 80er Jahre zum drittgrößten Goldproduzenten der Welt auf, direkt hinter Südafrika und der Sowjetunion.

 

Auch die kanadischen Unternehmen waren sehr aktiv und erfolgreich. Der hohe Goldpreis erlaubte es, stillgelegte Minen wieder zu eröffnen bzw. goldhaltige Abraumhalden mit neuer Technik nochmals auszubeuten. Aber auch Explorationen hatten Erfolg, insbesondere in den Regionen Ontario und Quebec.

 

Neue Unternehmen wurden gegründet, so z.B. 1983 Barrick Resources. Zum Ende des Jahrzehnts gab es erste Fusionen. Der Zusammenschluss von Placer Development Ltd., Dome Mines Ltd. und Campbell Red Lake Mines Ltd. zur Placer Dome Inc. ließ die größte Goldbergbaugesellschaft außerhalb  Südafrikas entstehen. Mit der Steigerung der Goldproduktion von 50 Tonnen im Jahr 1980 auf 170 Tonnen im Jahr 1990 rückte Kanada auf Platz fünf der größten Produktionsländer vor.

 

Übertroffen wurde Kanada nur noch von Australien. Dort schlummerte der Goldbergbau Ende der siebziger Jahre in einem Dornröschenschlaf; Explorationen nach Kupfer, Kohle, Öl und Gas sowie anderen Buntmetalle hatten Vorrang, da deren Nachfrage viel höher war. Erst mit einer Zeitverzögerung, auch aufgrund des hohen Kapitalbedarfes, setzte der Aufschwung der australischen Produktion ein. Ab Mitte der achtziger Jahre explodierte er dann geradezu. Im Zeitraum von drei Jahren, zwischen 1984 bis 1987, gingen nicht weniger als 30 neue Goldminen in Betrieb. Schließlich lag Australien dann 1990 mit 242 Tonnen an vierter Stelle der weltweit größten Förderländer.

 

Treiber des Wachstums der 80er Jahre waren die USA, China, Kanada und Australien

 

Allerdings lief der Ausbau der Produktion überwiegend sehr national und länderspezifisch ab. Nur wenige Unternehmen beschäftigten sich in der Goldförderung mit Vorkommen außerhalb ihrer Heimatländer. Die dortigen bürokratischen Hemmnisse erwiesen sich als noch zu hoch. Es waren nur die wenigen, breit aufgestellten Bergbau-gesellschaften wie Newmont, Anglo American oder Rio Tinto Zinc, die sich in Weltregionen außerhalb ihres Heimatmarktes engagierten. Wie Abbildung 10 zeigt, startete der Aufschwung der Goldproduktion in den „klassischen“ Förderländern USA, Kanada und Australien, während es Anfang der achtziger Jahre in den später wichtigen  Staaten wie Mexiko, Peru, Chile, Indonesien oder Ghana noch hohe Hürden gab. Rechtliche, finanzielle und „Know how“ Hemmnisse mussten erst überwunden werden.

 

Während die Förderung der führenden Länder Südafrika und Sowjetunion in den achtziger Jahren nahezu konstant um 900 Tonnen lag, steigerten vier Länder - USA, Australien, Kanada und China - ihre Produktion von unter 150 Tonnen auf über 800 Tonnen. Die Produktion in anderen Teilen der Welt kam ebenfalls voran, von 140 Tonnen auf über 400 Tonnen. Eine echte Dynamik in diesen Gebieten setzte erst gegen Ende des Jahrzehnts ein, als die massiven Explorations-Anstrengungen neue Minen erschlossen.

 

Vor allem der sogenannte „Pazifische Feuerring“ mit seinen epithermalen Gold- und Kupfervorkommen rückten in den Fokus der großen Konzerne. Indonesien, Papua Neu-Guinea, Neuseeland und selbst Japan wurden eingehend untersucht. Allein in Papua Neu-Guinea wurden fünf große und ergiebige Gold und Kupfer/Gold Lagerstätten in den achtziger Jahren entdeckt. Die letzten drei gingen erst in den neunziger Jahren in Produktion: Bougainville, OK Tedi, Porgera, Misima und Lihir. Die beteiligten Konzerne Kennecott, Rio Tinto und BHP zählen zu den erfahrenen weltgrößten Kupferproduzenten. Nur die australische Placer Pacific (nach Fusion später Placer Dome) war fast ausschließlich auf Goldsuche spezialisiert. In Japan entwickelte Sumitomo die Hishikari Goldmine, während in Indonesien British Petroleum (BP) mit einem indonesischen Partner versuchte das Masuperia Vorkommen zur Produktionsreife zu bringen.

 

Südamerika erlebte diverse Goldräusche, vor allem in Brasilien, dann auch in Kolumbien, Peru und Venezuela. Allein in den Jahren 1981/82 sollen in der Serra Pelada fast 500.000 Garimpeiros mit Goldwäsche alluvialer Bestände beschäftigt gewesen sein. Für kurze Zeit wurden jährlich ca. 50 Tonnen Gold produziert. Die Goldsucher in Kolumbien, Peru und Venezuela, konnten mit ihren primitiven und umweltschädlichen Methoden jeweils nur wenige Jahre die leicht zugänglichen oberflächennahen alluvialen Goldsande ausbeuten. Auf lange Sicht angelegte kapitalintensive Minen gab es außer der El Indio Mine nur in Chile und in Brasilien. Hier wurden in den achtziger Jahren von den großen Bergbauunternehmen die Minen Morro Velho und Jacobina (Anglo American), Crixas (Kennecott/International Nickel), Sao Bento (Gencor), Morro Paracatou (Rio Tinto) und Aruci (BP) betrieben bzw. neu entwickelt. Gegen Ende des Jahrzehnts konnte Brasilien mit knapp 100 Tonnen kurzzeitig in die „Topliga“ der goldproduzierenden Länder aufsteigen, erlebte in den neunziger Jahren dann aber wieder einen deutlichen Rückgang.

 

Die in den achtziger Jahren auf über 2.000 Tonnen gesteigerte Goldproduktion löste bei den Minengesellschaften aber auch Ängste aus. Vor allem beschäftigte die Manager der Goldunternehmen die Frage, wer denn diese gewachsene Menge kaufen sollte. Die Notenbanken waren seit der Freigabe des Goldpreises nicht mehr nennenswert als Käufer aufgetreten. Im Gegenteil, sie hatten zunächst durch Verkäufe von über 3.000 Tonnen eher das Goldangebot weiter verstärkt.  Auch wenn dieser Trend gebrochen schien, so war die Nachfrageseite, insbesondere der Bedarf bei Goldschmuck und Gold als Investment nicht abzuschätzen. Denn noch bis 1973 war der private Goldbesitz in mehr als 120 Ländern verboten bzw. mit großen Einschränkungen versehen.

 

Der Goldabsatz profitierte daher davon, dass die USA ab 1975 ihren Bürgern wieder den Goldbesitz erlaubte. Als dann die bevölkerungsreichsten Länder China (1982/83) und Indien (1990) die Beschränkungen zum Besitz von Gold ebenfalls aufhoben, nahm die Goldnachfrage deutlich zu.

 

Der Besitz von Gold für jedermann wurde auch durch die Ausgabe von Goldmünzen (bullion coins) mit einem Goldgehalt von 1 Unze stark gefördert. Den Anfang hatte Südafrika im Jahre 1967 mit dem Krugerrand gemacht. Diese Münze war ein voller Verkaufserfolg. Bis Mitte der achtziger Jahre wechselten auf diesem Weg über 1 Million Unzen Gold (z. Teil auch in kleinerer Stückelung als 1 oz) jährlich den Besitzer. Kanada zog 1979 mit dem Maple Leaf nach und China kurbelte den Goldverkauf ab 1982 mit dem Gold Panda an.

 

Als die Europäische Union und die Vereinigten Staaten 1986 die Einfuhr des Krugerrands aufgrund von Sanktionen gegen das Südafrikanische Apartheitsystem verboten, führten die USA im Gegenzug den American Gold Eagle ein, der sich bald großer Beliebtheit erfreute. Andere Länder folgten bald nach,  wie etwa Österreich mit der Münze Wiener Philharmoniker (1989) oder Großbritannien mit der Britannia (1987).

Neben den staatlichen Stellen, die die bullion coins herausgaben, waren auch die großen Goldminengesellschaften an einer systematischen Vermarktung des Goldes interessiert. Sie gründeten im Jahre 1987 in London das World Gold Co uncil, dessen Aufgabe darin besteht, den weltweiten Goldabsatz kontinuierlich zu fördern.

 


Die Goldproduktion der letzten 50 Jahre

Produktionszyklen, Unternehmen, Länder

 

von Bernd Kröger

 

Verlag: Books on Demand

ISBN: 9783744883320

 

260 Seiten, 80 Farbabbildungen, 31 Tabellen

 

Preis: 39,00 €

Inhaltsverzeichnis

 

Prolog.....................................................................................................................7

Überblick über die Goldförderung bis zum Jahr 1968...............................................11

Die fünf Phasen der Goldproduktion seit 1968.......................................................19

     Phase 1: Die Befreiung des Goldpreises - Abschwung und Zeiten der

                      Unsicherheit 1968 - 1980........................................................................21

     Phase 2: Goldpreis-Rallye und neue Minen 1980 - 1990..........................................25

     Phase 3: Preisstagnation und Förderwachstum von 1990 - 2002.............................31

     Phase 4: Die lange Rallye von 2003 - 2012.............................................................39

                      Hedge-Verluste durch steigenden Goldpreis...........................................48

                      Mergers and Acquisitions 1996 - 2010......................................................53

     Phase 5: "Cash is King" - der große Absturz 2012 - 20xx..........................................57

 

Die großen Förderländer: USA, Kanada, Südafrika, UdSSR (Russland), 

Australien und China.............................................................................................63

Die Goldförderung in den USA seit 1968...................................................................65

Die Goldförderung in Kanada seit 1968.....................................................................77

Die Goldförderung Südafrikas seit 1968....................................................................91

Entwicklung der Goldproduktion in China..............................................................111

Entwicklung der Goldproduktion in Australien....................................................... 123

Entwicklung der Goldproduktion in Russland..........................................................143

 

Geschichte der 15 "Gold-Millionäre"

   1. Barrick............................................................................................................154

   2. Newmont........................................................................................................165

   3. AnglogoldAshanti............................................................................................175

   4. Goldcorp.........................................................................................................182

   5. Kinross............................................................................................................189

   6. Newcrest.........................................................................................................195

   7. Navoi MMC......................................................................................................201

   8. Goldfields........................................................................................................201

   9. Polyus Gold.....................................................................................................207

  10. Agnicoeagle....................................................................................................211

  11. Sibanye...........................................................................................................214

  12. Zijin................................................................................................................217

  13. Yamana..........................................................................................................217

  14. Randgold........................................................................................................222

  15. Harmony Gold................................................................................................227

 

Abbildungsverzeichnis...........................................................................................234

Tabellenverzeichnis...............................................................................................237

Literaturverzeichnis...............................................................................................239

Index.....................................................................................................................242